von Josef Schmid
Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen vergibt zweijährlich einen Generationengerechtigkeits-Preis in Höhe von insgesamt 10.000 Euro. Die SRzG fördert damit interdisziplinär wissenschaftliche Arbeiten zu ausgewählten Fragestellungen innerhalb des Themas Generationengerechtigkeit. Die Kernfrage beim 5. Generationengerechtigkeits-Preis lautet, wie eine sachorientierte Kooperation der Parteien gefördert, und eine „Opposition um der Opposition willen“ eingedämmt werden kann.
Für die Jury konnten bisher gewonnen werden: Prof. Dr. Frank Decker (Universität Bonn), Prof. Dr. Eckhard Jesse (TU Chemnitz), Prof. Dr. Uwe Jun (Universität Trier), PD Dr. Ingrid Reichart-Dreyer (FU Berlin) und Prof. Dr. Josef Schmid (Universität Tübingen). Im Rahmen des Jurytreffens am 14. März 2009 wurde das Oberthema leicht verändert und lautet nun: „Möglichkeiten und Grenzen kooperativer Problemlösungen in der Parteiendemokratie“.
Der endgültige Themenaufriss wird nach einer zweiten Jurorenbesprechung im Laufe des Monats April 2009 veröffentlicht. Eine Anforderung der Ausschreibungsunterlagen ist nach der Veröffentlichung des Themenaufrisses möglich. Wir danken an dieser Stelle den Juroren für ihre hilfreichen Anmerkungen und Vorschläge.
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